
Dimension® EXL™ mit LM Systemübersicht Online Training
Vermittelt Benennung und Funktionen von Hardwarekomponenten. Erklärt Softwarebildschirme, Tastatur und den Touchscreen-Monitor
Kursziele Identifizieren der Technologien, Komponenten und Funktionen des Dimension® EXLTM. Navigieren durch die Software-Bildschirme mit Hilfe der Systemtastatur und der richtigen Techniken. Verwenden des Touchscreen-Bildschirms als Kommunikationsverbindung zwischen Bediener und Instrument. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Herzlich Willkommen zum Trainig "Systemübersicht" für das integrierte Chemie-System Dimension® EXLTM mit LOCI® Modul. Nach Abschluss dieses Trainings werden Sie Folgendes gelernt haben: Das integrierte Chemie-System Dimension® EXLTM mit Das integrierte Chemie-System Dimension® EXLTM mit LOCI® Modul ist ein eigenständiges, Mikroprozessor-gesteuertes Instrument, das eine Vielzahl von Analyten misst. In diesem Abschnitt lernen Sie die Technologien und die zugehörigen Komponenten sowie die Funktionsbereiche innerhalb des Gerätes kennen. Zur Geräte-Hardware gehört: Das Integrierte Multisensor-Technologie (IMT) System Das Heterogene Immunoassay Modul (HM) Die Luminescent Oxygen Channeling Immunoassay (LOCI®) Technologie Die Hauptkomponenten des Dimension® Systems Probenbereich Reagenzbereich Küvettenbereich Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Der Probenbereich ist der Bereich zur Probenbeladung und -bearbeitung im Dimension®. Der photometrische Probennehmer entnimmt dann Patienten- oder QC-Probenmaterial aus den Gefäßen im Probenteller und transferiert es in die Küvetten. Für HM-Teste überträgt der photometrische Probennehmer auch gebundene Reaktionspartner aus den HM-Reaktionsgefäßen in die Küvetten. Probenbereich Lernen sie mehr über den Probenbereich. Slide NumberText BlocksCalloutsAudio ScriptImage File1 Verwenden Sie geeignete Probengefäße. Das System Dimension® kann Serum-, Plasma-, Urin- und Liquorproben in folgenden Probengefäßen analysieren. 5-ml-, 7-ml- und 10-ml-Primärröhrchen ohne Stopfen mit und ohne Barcode Dimension Probengefäße mit Deckel (DIM-Cups) Kleines Probengefäß (SSC) von Siemens Healthcare Diagnostics Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren.Slide QuestionAnswer Text Wie funktioniert diese Diashow? Oben in der Diashow finden Sie mehrere Schaltflächen, um die Diashow zu bedienen: Um zur nächsten Folie zu wechseln, wählen Sie den WEITER Pfeil, oder wählen Sie einen Bereich auf dem Bildschirm oder einem Bild, wenn so angegeben. Um nach eigenem Ermessen zu navigieren, wählen Sie den Zurück oder den WEITER Pfeil. Das Audiomaterial wird automatisch abgespielt. Wählen Sie zum Regeln der Lautstärke einen Audiolevel. Wählen Sie Pause um die Diashow anzuhalten und Abspielen, um die Diashow fortzusetzen. Tipp: Wählen Sie den Rahmen der F & A Box und ziehen Sie diese zur Seite, wenn sie im Weg ist. Sie können das Kästchen auch verkleinern oder vergrößern. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Probenröhrchen DIM Cups SSCs Das System Dimension kann Serum-, Plasma-, Urin- und Liquorproben analysieren. Verwenden Sie zur Probenbearbeitung nur folgende Probengefäße: 5-ml-, 7-ml- und 10-ml-Primärröhrchen ohne Deckel, mit oder ohne Barcode, DIM-Cups mit Deckel sowie SSC Probengefäße von Siemens Healthcare Diagnostics.2Laden der Probengefäße in die Segmente Probengefäße werden in Segmente gestellt. Die Segmente passen in den Probenteller und nehmen alle Proben auf, die im Gerät analysiert werden sollen. In den Probenteller passen bis zu sechs Segmente. Jedes Segment kann mit bis zu 10 Proben bestückt werden. Für 5 und 7 mL Tubes sowie Probencups müssen Adapter verwendet werden. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren.Stellen Sie die Probengefäße in Segmente, wenn nötig, unter Verwendung von Adaptern. Die Segmente passen in den Probenteller und nehmen alle Proben auf, die im Gerät analysiert werden sollen. In den Probenteller passen bis zu sechs Segmente. Jedes Segment kann mit bis zu 10 Proben bestückt werden.3Barcode-Leser vereinfachen die Dateneingabe Das System Dimension® besitzt: Einen inneren Barcode-Leser Einen äußeren Barcode-Leser Stellen Sie jedes Röhrchen mit Barcode so in ein Segment, dass die Etiketten durch die Segmentöffnungen sichtbar sind. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer, um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Inner Barcode Reader. Outer Barcode Reader. Das System Dimension verfügt über einen inneren und einen äußeren Barcodeleser, welche die Patientendaten auf den Barcode-Etiketten ablesen. Alle Barcode-Etiketten müssen durch die Segmentöffnungen sichtbar sein, wenn Sie barkodierte Röhrchen in die Segmente laden.4Probennehmer bei der Arbeit! Der photometrische Probennehmer: Pipettiert Proben in die Küvetten und HM-Reaktionsgefäße Überträgt gebundene Raktionspartner aus HM-Reaktionsgefäßen in Küvetten Überträgt Proben in den IMT-Port Misst den Füllstand in Primärröhrchen, Probencups und SSc-Gefäßen (Levelsensing) Pipettiert Proben in Reaktionsgefäße für LOCI® Teste Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Beim Levelsensing wird während der Probennahme mit Hilfe der Probennehmernadel die Menge der im Röhrchen/Cup vorhandenen Probe geprüft. Dabei wird festgestellt, ob genügend Probenmaterial vorhanden ist, um die angeforderten Tests durch zuführen. Der photometrische Probennehmer entnimmt Patienten- oder QC-Probenmaterial aus den Gefäßen und transferiert es in Küvetten für photometrische Teste und/oder Reaktionsgefäße für HM- und LOCI Teste. Der Probennehmer überträgt auch gebundene Raktionspartner aus den HM-Reaktionsgefäßen in die Küvetten. Weiterhin überträgt er Proben in den IMT-Port. Zuvor überprüft der photometrische Probennehmer die Füllmenge der Probe in den Primärröhrchen, Probencups und SSCs. Bei diesem Levelsensing überprüft die Probennehmernadel den Probenfüllstand, um festzustellen, ob genügend Probenmaterial vorhanden ist, um die angeforderten Tests durchzuführen. Wenn das System eine zu geringe Probenmenge feststellt, wird am Bildschirm das Symbol "Probe nicht ausreichend" angezeigt. 5 Gratulation! Sie haben jetzt den Probenbereich kennengelernt. Tipp: Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gratulation! Sie haben jetzt den Probenbereich kennengelernt. Die Tastatur des Dimension® ist ähnlich wie eine standard-PC-Tastatur, besitzt aber zusätzlich spezielle Funktionstasten, mit denen Sie eine Vielzahl von Aufgaben ausführen können. Dazu gehören: Mit Hilfe von Test- und Profiltasten Anforderungen einzugeben Zugriff auf Hilfe-Bildschirme und Menüs Das Gerät zu pausieren, zu stoppen oder in Grundstellung zu bringen Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Verwenden Sie den Dimension® Touchscreen-Bildschirm zum Ausführen dieser Aufgaben: Reaktion auf Alarm-Symbole in einer Situation, die vom Bediener Aufmerksamkeit erfordert Zugriff auf Hilfe-Bildschirme und Menüs Anzeigen des Bildschirms Tägliche Wartung, um Gerätewartungsvorgänge auszuführen oder eine Systemprüfung zu starten. Zuweisen von Segmentpositionen an Proben im Bildschirm Arbeitsliste. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Patienten, QC, und andere System-Ausdrucke werden an den Thermo-Drucker ausgegeben. Auf der linken Seite des Instruments befindet sich eine Ablage, die eingeklappt werden kann, falls der Drucker nicht verwendet wird. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Das integrierte Multisensor-Technologie (IMT)-System verwendet eine indirekte Methode um die Elektrolyte Na+, K+ und Cl– in Proben zu messen. Was ist eine indirekte Messung? Lernen Sie mehr über das indirekte Messverfahren. Das IMT-System führt eine indirekte Messung durch. Dies bedeutet, dass die Proben vor der Messung 1:10 verdünnt werden. Dadurch wird für die Analyse ein kleineres Probenvolumen benötigt. Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. IMT-Port Photometrischer Probennehmer Die wichtigsten IMT-Komponenten Lernen Sie die wichtigsten IMT-Komponenten kennen. Die wichtigsten Komponenten für die Messung von Elektrolyten im IMT-System sind folgende: Der QuikLYTE® integrierte Multisensor misst Na+, K+ und Cl–. Die IMT-Peristaltik-Pumpe zieht Luft und Flüssigkeiten durch das IMT-System. Das IMT-Drehventil dreht sich in festgelegten Intervallen, um den abwechselnden Zufluss von Luft und Flüssigkeiten in das IMT-System zu steuern. Sie erfahren mehr über das IMT-System in dem Online Training "IMT-Testbestimmung". Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. IMT-Peristaltik-Pumpe IMT-Drehventil QuikLYTE® integrierter Multisensor QuikLYTE® integrierter Multisensor ohne Abdeckung Das Heterogene Immunoassay Modul (HM) nutzt das Prinzip des heterogenen Immunoassays, um spezielle Analyten wie HCG und MMB zu messen. Inkubation, Waschen und Mischen des Immunoassays finden im HM statt. Der photometrische Probennehmer gibt den Ansatz dann in eine Küvette in welcher die Testergebnisse schließlich photometrisch ermittelt werden. HM-Komponenten Erfahren Sie mehr über die HM-Komponenten. Die wichtigsten Komponenten des HM sind folgende: Der Gefäßhalter und die Gefäßzuführungsbahn laden Reaktionsgefäße automatisch in den Inkubationsteller. Im Inkubationsteller werden die Proben mit antikörperbeschichteten Reagenzien gemischt und inkubiert. Im Waschteller werden die Reaktionsansätze getrennt und gewaschen. Waschnadeln saugen ungebundene Probenflüssigkeit und Reagenzien ab und geben Waschlösung in die Reaktionsgefäße. Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gefäßhalter Inkubationsteller Waschteller Waschnadeln Die Luminescent Oxygen Channeling Immunoassay (LOCI®) Technologie ermöglicht hochsensitive und schnelle homogene Immunoassays. LOCI® Komponenten Lernen Sie mehr über die LOCI® Komponenten. Zu den wichtigsten Komponenten des LOCI®-Moduls gehören: Das Gefäßzuführungssystem (Gefäßhalter und Gefäßzuführungsbahn) laden die Reaktionsgefäße in den Inkubationsteller. Der LOCI®-Arm hebt die Reaktionsgefäße vom Inkubationsteller in die LOCI®-Kammer (mit angrenzendem LOCI®-Leser) und entsorgt die Reaktionsgefäße nach dem Lesevorgang. In der LOCI®-Kammer findet die Testauswertung durch den LOCI®-Leser statt. Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gefäßhalter LOCI®-Arm LOCI®-Kammer LOCI®-Leser Der Reagenzbereich nimmt die Reagenzien auf und stellt sie jederzeit zur Verfügung. Im Reagenzbereich werden Flex®-Kassetten in die automatische Flex®-Ladevorrichtung geladen. Das System liest den Barcode auf der Kassette und schiebt die Kassette dann auf den Reagenzteller. Der Dimension® besitzt zwei Reagenzarme (R1 und R2). Jeder Reagenzarm besitzt eine Pipettiernadel (R1- und R2-Nadel). Mit beiden Reagenznehmern (Nadeln) wird Reagenz aus einer Flex®-Kassette pipettiert und in eine Küvette übertragen. Nur der Reagenznehmer R2 kann das Reagenz in den Flex®-Kassetten auflösen. Reagenzbereich Lernen Sie mehr über den Reagenzbereich. Slide NumberText BlocksCalloutsAudio ScriptImage File1Reagenzsystem Die wichtigsten Komponenten des Reagenzsystems sind folgende: Der automatische Flex®-Lader Der R1-Arm Der R2-Arm Wählen Sie ">>", um fortzufahren.Slide QuestionAnswer Text Wie funktioniert diese Diashow? Oben in der Diashow finden Sie mehrere Schaltflächen, um die Diashow zu bedienen: Um zur nächsten Folie zu wechseln, wählen Sie den WEITER Pfeil, oder wählen Sie einen Bereich auf dem Bildschirm oder einem Bild, wenn so angegeben. Um nach eigenem Ermessen zu navigieren, wählen Sie den Zurück oder den WEITERPfeil. Das Audiomaterial wird automatisch abgespielt. Wählen Sie zum Regeln der Lautstärke einen Audiolevel. Wählen Sie Pause um die Diashow anzuhalten und Abspielen, um die Diashow fortzusetzen. Tipp: Wählen Sie den Rahmen der F & A Box und ziehen Sie diese zur Seite, wenn sie im Weg ist. Sie können das Kästchen auch verkleinern oder vergrößern. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer, um den zugehörigen Text zu sehen. CalloutsAutomatischer Flex®-LaderR1 ArmR2 ArmDie wichtigsten Komponenten des Reagenzsystems sind der automatische Flex-Lader, der R1- und der R2-Arm.2Der automatische Flex®-Lader lädt Flex®-Reagenzkassetten in den Reagenzteller, nachdem der Barcodeleser das Barcode-Etikett abgelesen hat. Der Reagenzteller kann bis zu 44 Flex®-Kassetten aufnehmen. Wählen Sie ">>", um fortzufahren. Der automatische Flex-Lader lädt Flex-Reagenzkassetten in den Reagenzteller, nachdem der Barcodeleser das Barcode-Etikett abgelesen hat. Der Reagenzteller kann bis zu 44 Flex-Kassetten aufnehmen.3Der R1-Arm ist ein stationärer Arm. Er bewegt sich nur vor und zurück bzw. auf und ab. Der R1-Arm: bewegt sich von der Waschstation zur Flex®-Kassette, wo der R1-Reagenznehmer das Reagenz ansaugt und dann in eine Küvette abgibt. Kehrt zum Spülen zur Waschstation zurück. Wählen Sie ">>", um fortzufahren. Die Reagenznadeln werden ständig gespült, um eine Kreuzkontamination zu vermeiden. Dies kommt der Präzision und Genauigkeit zu Gute! Der R1-Arm ist ein stationärer Arm. Er bewegt sich nur vor und zurück bzw. auf und ab. Der R1-Arm bewegt sich von der Waschstation zur Flex-Kassette, wo er das Reagenz ansaugt und dann in eine Küvette abgibt. Dann kehrt der R1-Arm zurück zur Waschstation. Die Reagenznadeln werden ständig gespült, um eine Kreuzkontamination zu vermeiden. Dies kommt der Präzision und Genauigkeit zu Gute!4Der R2-Arm ist ein schwenkbarer Arm. Er bewegt sich vor und zurück, auf und ab sowie nach links und rechts. Der R2-Arm: Bewegt sich von der Waschstation zur Flex®-Kassette, wo er Reagenz ansaugt. Pipettiert Reagenz für HM-, photometrische und LOCI® Teste. Kehrt zum Spülen zur Waschstation zurück. Wählen Sie ">>", um fortzufahren.Der R2-Arm ist ein schwenkbarer Arm. Er bewegt sich vor und zurück, auf und ab sowie nach links und nach rechts. Der R2-Arm bewegt sich von der Waschstation zur Flex-Kassette, wo er Reagenz ansaugt. Dieses pipettiert der R2-Arm für photometrische-, HM-, und LOCI Teste in Küvetten oder Reaktionsgefäße und kehrt dann zum Spülen zur Waschstation zurück.5Über Flex®-Reagenzkassetten Durch den Einsatz der Flex®-Reagenzkassetten kann das System Dimension® über weite Strecken selbsttätig arbeiten. Die benötigten Reagenzien sind so ausgelegt, dass die Anzahl der durchführbaren Tests optimiert und der Verlust minimiert wird. Flex®-Reagenzkassetten sind gebrauchsfertig! Das Gerät löst Reagenz automatisch nach Bedarf auf Die Bearbeitung der Proben kann ungestört fortgeführt werden, während das System die Flex®-Reagenzkassetten lädt und entlädt. Die Reagenzien in den Flex®-Kassetten sind 6-12 Monate ab Herstellungsdatum oder 30 Tage lang nach dem Einlegen in das Gerät stabil. Wählen Sie ">>", um fortzufahren.Slide QuestionAnswer TextWelche Informationen enthalten Barcodes auf Flex®-Reagenzkassetten?Die Testmethode, die Chargennummer und die Anzahl der Tests, die pro Kassette zur Verfügung steht. Durch den Einsatz der Flex-Reagenzkassetten kann das System Dimension über weite Strecken selbsttätig arbeiten. Alle Reagenzien, die für einen bestimmten Test gebraucht werden, sind in der Flex-Reagenzkassette in einer Reihe von Zellen enthalten. Die Zellen sind so ausgelegt, dass die Anzahl der durchführbaren Tests optimiert und der Verlust minimiert wird. Weitere Eigenschaften und Vorzüge von Flex-Reagenzkassetten sind folgende: Flex-Reagenzkassetten sind gebrauchsfertig. Die Reagenzien in einer Flex-Kassette liegen flüssig oder in Tablettenform vor. Sie müssen nicht vorbereitet werden. Lediglich die Tabletten müssen aufgelöst werden, was im Gerät selbsttätig und bei Bedarf passiert, um die Haltbarkeit und Stabilität der Reagenzien zu maximieren. Die Bearbeitung der Proben kann ungestört fortgeführt werden, während das System die Flex-Kassetten lädt und entlädt. Die Reagenzien in den Flex-Kassetten sind 6-12 Monate ab Herstellungsdatum stabil oder 30 Tage nach Einlegen in das Gerät. Mit Hilfe der Barcodes auf den Flex-Kassetten identifiziert der Dimension die Testmethode, die Chargennummer und die Anzahl der Tests, die pro Kassette zur Verfügung steht. Die Systemsoftware des Dimension kontrolliert ständig den Reagenzbestand und alarmiert Sie, wenn neue Reagenzkassetten für angeforderte Tests eingelegt oder wenn Testmethoden kalibriert werden müssen.6Flex®-Reagenzkassetten Packungsbeilagen (IFU - Instructions for Use) Näheres zu den Testmethoden und den verwendeten Reagenzien finden Sie in den Packungsbeilagen der jeweiligen Flex®-Reagenzkassettenchargen, u.a. folgende Informationen: Verwendungszweck und Grundlagen des Testverfahrens Reagenz-Spezifikationen Richtlinien zur Probenentnahme und Auswirkungen von Störsubstanzen Testschritte und Testbedingungen Kalibrationsparameter, QC-Richtlinien und Statistiken zu Präzision und Nachweisgrenze Wählen Sie ">>", um fortzufahren.Näheres zu den Testmethoden und den verwendeten Reagenzien finden Sie in den Packungsbeilagen der jeweiligen Flex-Reagenzkassettenchargen, darunter folgende Informationen: Klinische Signifikanz und Grundlagen des Testverfahrens; Die in der Kassette enthaltenen Reagenzien, Anweisungen zur Lagerung und das Verfalldatum; Richtlinien zur Probenentnahme, Auswirkungen von Störsubstanzen wie beispielsweise Antikoagulantien, Hämolyse oder Lipämie; Testschritte und Testbedingungen im System Dimension; Kalibrationsparameter, QC-Richtlinien und Statistiken zu Präzision und Nachweisgrenze.7 Gratulation! Sie kennen sich jetzt mit dem Reagenzbereich aus. Tipp: Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gratulation! Sie kennen sich jetzt mit dem Reagenzbereich aus. Das Reagenzmanagementsystem (RMS) ermöglicht es dem Dimension® EXL mit LM bis zu 44 zusätzliche Flex®-Kassetten betriebsbereit zu speichern. Wenn viele Tests durchgeführt werden sollen, spart dies dem Anwender Arbeitszeit. Bis zu 18 Kassetten können gleichzeitig auf den RMS-Ladeschacht geladen werden. Die gesamte Speicherkapazität ist 88 Flex®-Reagenzkassetten. Die Komponenten des RMS-Moduls Lernen Sie mehr über die Komponenten des RMS-Moduls. Hauptkomponenten und ihre Funktionen des RMS-Moduls umfassen Folgendes: Der Ladeschacht kann bis zu 18 Flex®-Kassetten aufnehmen. Wenn die Flex®-Ladetaste gedrückt wird, beginnt der Ladevorgang und die Kassetten werden vom Ladeschacht auf einen Reagenzteller oder in eine Auflösestation transferiert. Der Drehteller transferiert eine Kassette je nach Bedarf vom Ladeschacht auf den Dimension®-Reagenzteller, den RMS-Reagenzteller oder die Auflösestation. Die R3-Nadel am R3-Reagenzarm mischt und löst in der Auflösestation das Reagenz in den Flex®-Kassetten auf. Der RMS-Abfallbehälter nimmt leere oder abgelaufene Flex®-Kassetten auf, die automatisch ausgeworfen wurden. Im Schulungsteil Reagenzmanagementsystem (RMS-Modul) erfahren Sie mehr über den RMS-Prozess. Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Taste "Flex Load" Ladeschacht Drehteller RMS-Reagenzteller Auflösestation R3-Reagenznadel Abfallbehälter Die chemischen Reaktionen finden in Küvetten statt, die direkt im Dimension® gefertigt werden. Küvettenfertigungsbereich Lernen Sie mehr über den Küvettenfertigungsbereich. Die Küvetten werden im Küvettenfertigungsbereich hergestellt. Dieser befindet sich rechts von der automatischen Flex®-Ladevorrichtung. Die wichtigsten Komponenten des Küvettenfertigungsbereichs sind folgende: Der Küvettenfilm wird durch die Filmführungen in den Küvettenfertigungsbereich gezogen. Das Küvettendiaphragma dient der Küvettenfertigung. Der gekrümmte Sperrhebel hält den Arm der Küvettenfertigungseinheit in Position. Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Küvettenfertigungsbereich Küvettendiaphragma Gekrümmter Sperrhebel Arm der Küvettenfertigungseinheit Komponenten des Küvettenbereichs Lernen Sie mehr über die Komponenten des Küvettenbereichs. Checklist TitleChecklist TypeChecklist ContentKomponenten des KüvettenbereichsHTML Die wichtigsten Komponenten des Küvettenfertigungsbereichs sind folgende: Küvettenfertigungsbereich Küvettenabfallbehälter Küvettenfilmkassette Wählen Sie jedes Feld an, um mehr über die Komponenten des Küvettenfertigungsbereichs zu erfahren. Küvetten-fertigungsbereichHTML Der Küvettenfilm wird aus der Filmkassette gezogen. Daraus werden im Küvettenfertigungsbereich Einwegküvetten gefertigt. Küvetten-abfallbehälterHTML Der Küvettenabfallbehälter nimmt die verschweißten, gebrauchten Küvetten auf und verringert so das biologische Risiko durch Kontamination. Küvetten-filmkassetteHTML Die Küvettenfilmkassette enthält den für die Küvettenfertigung benötigten Film. Aus einer Filmkassette können 12000 Küvetten gefertigt werden! Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Das System Dimension® EXLTM mit LM verfügt über Pumpenspritzen zur Steuerung der vom Probennehmer und den Reagenznehmern angesaugten und abgegebenen Flüssigkeitsmengen. Jeder Nehmer im Dimension® verfügt über eine eigene Pumpe. Diese Pumpen befinden sich in der Pumpeneinheit des Dimension®: Proben- und Reagenzpumpen sowie IMT-Probenverdünnungslösung- und HM-Pumpe. Proben-, Reagenz- und HM-Pumpen Lernen Sie mehr über die Proben-, Reagenz- und HM-Pumpen. Die Proben- und Reagenzpumpen sowie die IMT Verdünnungslösungs- und die HM-Pumpe in der Pumpeneinheit haben folgende Kapazitäten: 100 µl Dosierspritzen, die Probenmaterial ansaugen und in Küvetten, den IMT-Port und/oder HM-Reaktionsgefäße abgeben 500 µl Dosierspritzen, die Reagenz in Küvetten und/oder HM-Reaktionsgefäße sowie IMT-Probenverdünnungslösung in den IMT Port befördern 2500 µl Spülspritzen, welche die Nadelspitzen mit Wasser (beim Probennehmer sowie R1- und R2-Nehmer) und mit Waschlösung/Reagenzspülmittel (bei HM-Nehmern) spülen, um Kreuzkontamination zu vermeiden Wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. 100 µl Dosierspritze 500 µl Dosierspritze 2500 µl Spülspritze Die System-Software des Dimension® EXLTM mit LM wird mittels Tastatur und Touchscreen-Monitor bedient. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Die Dimension®-Systemtastatur ist einer standard PC-Tastatur ähnlich, hat aber für eine Vielzahl von Aufgaben spezielle Tasten. Dimension®-Systemtastatur Lernen Sie mehr über die Tastatur. Base ImageHotspotsText BlocksImage File Enter-Taste (Eingabe) Wählen Sie die Enter-Taste, um die in das aktuelle Feld eingetragenen Daten zu speichern oder um einen Befehl zu aktivieren. Alt-Taste, Shift-Ttaste, Control-Taste Wählen Sie die Alt, Shift oder Control-Taste in Kombination mit anderen Tasten, um zu bestimmten Bildschirmen zu navigieren, Routineaufgaben durchzuführen, Methoden anzuwählen oder um spezifische Hilfebildschirme aufzurufen. Methodentasten Wählen Sie die Methodentasten, um Tests für Patienten-und QC-Proben anzufordern. Profiltasten Programmieren Sie bis zu 20 unterschiedliche Tests auf jeder Profiltaste. Die Methodentasten P1 bis P10 sind Profiltasten. Aktionstasten Wählen Sie die Aktionstasten, um Gerätebefehle wie Pause, Reset oder Stop zu initiieren oder um die Probenbearbeitung zu veranlassen. Pfeiltasten Wählen Sie die Pfeiltasten, um den Cursor, nach oben, unten, links oder rechts zu bewegen. Funktionstasten Wählen Sie die Funktionstasten, um die am unteren Rand des Bildschirms angezeigte Funktion auszuführen. Alarmtaste Wählen Sie die Alarmtaste zum Ausschalten des akustischen Alarms. Wenn der Alarm ausgeschaltet ist, können Sie ihn durch erneutes Betätigen der Alarmtaste wieder einschalten. Exit-Taste (Beenden) Wählen Sie die Exit-Taste, um den aktuellen Bildschirm zu verlassen und zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren. Hilfe-Taste Wählen Sie die Hilfe-Taste, um Informationen über den aktuellen Bildschirm zu erhalten. Für weitere Informationen wählen Sie die Hilfe-Taste in Kombination mit anderen Tasten. Zum Beispiel, wenn der Cursor in einem Eingabefeld positioniert ist, drücken Sie gleichzeitig Shift und Hilfe (Shift / Hilfe), um Informationen über erlaubte Einträge für das Feld zu bekommen. Zu den Spezialtasten auf der Tastatur des Dimension® gehören: Methodentasten Aktionstasten Funktionstasten Hilfetaste Tastatur und Tasten-Funktionen Lernen Sie mehr über die Tastatur und die Tasten-Funktionen. Slide NumberText BlocksCalloutsAudio ScriptImage File1Die Verwendung der Methodentasten Mit den Methodentasten auf der Systemtastatur fordern Sie Tests an. Methodentasten für einzelne Testmethoden tragen eine Abkürzung des jeweiligen Testnamens. Die Profiltasten sind mit P1 bis P10 beschriftet. Diese können Sie jeweils mit bis zu 20 Tests programmieren. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Slide QuestionAnswer TextWie funktioniert diese Diashow? Oben in der Diashow finden Sie mehrere Schaltflächen, um die Diashow zu bedienen: Um zur nächsten Folie zu wechseln, wählen Sie den WEITER Pfeil, oder wählen Sie einen Bereich auf dem Bildschirm oder einem Bild, wenn so angegeben. Um nach eigenem Ermessen zu navigieren, wählen Sie den Zurück oder den WEITER Pfeil. Das Audiomaterial wird automatisch abgespielt. Wählen Sie zum Regeln der Lautstärke einen Audiolevel. Wählen Sie Pause um die Diashow anzuhalten und Abspielen, um die Diashow fortzusetzen. Beispiel: Wie werden Tests gewählt (markierte Test-Taste links oben) TSHL Drücken Sie gleichzeitig Alt / Methodentaste, um TSHL zu wählen (auf der Taste selbst nicht beschriftet) UCFP Drücken Sie gleichzeitig Control / Methodentaste, um UCFP zu wählen ACP Drücken Sie gleichzeitig Shift / Methodentaste, um ACP zu wählen ALB Mit der Methodentaste alleine wählen Sie den Test ALB aus. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Methodentasten Profiltasten Mit den Methodentasten auf der Systemtastatur fordern Sie Tests an. Methodentasten für einzelne Testmethoden tragen eine Abkürzung des jeweiligen Testnamens. Auf Tastaturschablonen über oder unter den Methodentasten werden unter Umständen weitere Tests angezeigt. Um einen einzelnen Test anzufordern, drücken Sie die betreffende Testtaste oder eine Tastenkombination, wie in dem Bildschirm-Beispiel beschrieben. Es können bis zu 20 Tests auf eine Profiltaste programmiert werden. Die Profiltasten sind auf der Systemtastatur mit P1 bis P10 beschriftet.2Mit den Aktionstasten auf der Systemtastatur geben Sie Gerätebefehle ein. Tastenkombination Control / Stop: Alle gerade bearbeiteten Tests werden abgebrochen. Geplante Tests bleiben im Speicher erhalten Stoppt alle Gerätevorgänge Pause: Verhindert, dass sich der photometrische Probennehmer bewegt Reset: Löscht Fehlermeldungen und initialisiert Systemmodule Nimmt den Betrieb wieder auf, nachdem Sie Ctrl / Stop gedrückt hatten Run: Weist das Gerät an, neue Proben zu lokalisieren und zu verarbeiten. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Hinweis: Die Run-Taste auf dem Touchscreen und F4 in der Arbeitsliste bewirken die gleiche Aktion. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer, um den zugehörigen Text zu sehen. CalloutsControl (Tastenkomb. Control / Stop) Pause Reset (Zurücksetzen)Run (Bearbeiten oder Start)Mit den Aktionstasten auf der Systemtastatur geben Sie Gerätebefehle ein. Mit "Control - Stop" werden alle sich gerade in Bearbeitung befindenden Tests abgebrochen. Die noch geplanten Tests verbleiben jedoch im Speicher des Geräts. Der gesamte laufende Systembetrieb wird angehalten, ohne dass Schaden am Gerät entsteht. "Pause" bewirkt, dass sich der photometrische Probenarm nicht mehr bewegt. Um das Probennehmersystem wieder zu starten, drücken Sie die Pause-Taste ein zweites Mal. Drücken Sie "Reset" um folgende Aktionen durchzuführen: Fehlermeldungen aus der Fehlerliste zu löschen; Systemmodule, die momentan nicht in Betrieb sind zu initialisieren, so dass das System Testanforderungen, welche diese Module benötigen, bearbeiten kann; Wiederaufnahme des Betriebs, nachdem "Control-Stop" gedrückt wurde. Drücken Sie "Run", um das Gerät anzuweisen, neue Proben zu lokalisieren und zu verarbeiten. Die F4-Taste in der Arbeitsliste und die Run-Taste auf dem Touchscreen haben die gleiche Funktion.3Verwenden der Funktionstasten Die Funktionstasten F1 bis F8 initiieren spezifische Aufgaben. Wenn Sie zum Beispiel den Bildschirm Probendaten-Eingabe benutzen, wird die Funktionstaste F1 verwendet, um eine neue Probe einzugeben, F3 zeigt die Arbeitsliste und F8 dient zum Auswählen des Probenmaterials. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer, um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts F1 F3 F8 Die Funktionstasten F1 bis F8 lösen bestimmte Vorgänge aus, die für den jeweiligen Bildschirm gelten. Je nachdem, welcher Bildschirm gerade angezeigt wird, ändern sich die Funktionen der einzelnen Funktionstasten. 4Die Verwendung der Hilfetasten Drücken Sie die Help-Taste für Hilfe zur Verwendung des aktuellen Bildschirms Um den den Quick Index aufzurufen, gehen Sie in das Betriebsmenü und drücken Sie dann die Help-Taste Für Hilfe zur Eingabe in Datenfelder, drücken Sie Shift / Help Für Hilfe zu Tastenkombinationen, drücken Sie Alt / Help Für Hilfe zu den Betriebsstatussymbolen, drücken Sie Control / Help Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer, um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Hilfetaste Umschalt/Help [Hilfe] Alt/Help Ctrl/Help Benötigen Sie Hilfe zum aktuellen Bildschirm oder zu den Funktionstasten, drücken Sie die Taste "Help". Für Hilfe zum Ausfüllen von Datenfeldern bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf ein Datenfeld und drücken Sie die Tastenkombination "Shift - Help". Wenn Sie Informationen zu den Betriebsstatussymbolen benötigen, drücken Sie "Control - Help". Es wird eine Liste mit Informationen zu allen Betriebsstatussymbolen angezeigt. Für eine Liste aller verfügbaren Hilfethemen, gehen Sie in das Betriebsmenü und drücken dann die Taste "Help". Der Quick Index erscheint und zeigt Ihnen eine Liste unterschiedlicher Systemfunktionen, die Sie zur Behebung eines bestimmten Problems verwenden können. Der Quick Index beschreibt auch die notwendigen Navigationsschritte zum Aufrufen der Bildschirme, in denen Sie diese Funktionen ausführen können.5 Gratulation! Sie haben gelernt, wie man die Tastatur und die Tastatur-Funktionen verwendet, um die Dimension® System-Software zu bedienen. Tipp: Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gratulation! Sie haben gelernt, wie man die Tastatur und die Tastatur-Funktionen verwendet, um die System-Software des Dimension zu bedienen. Eine Tastenkombination steuert die Ausführung verschiedener Funktionen am Dimension®. Dimension® Tastatur Lernen Sie mehr über Tastenkombinationen. Base ImageHotspotsText BlocksImage File Drücken Sie Control / Stop und der gesamte laufende Systembetrieb wird so angehalten, dass kein Schaden am Gerät entsteht. Alle gerade bearbeiteten Tests werden abgebrochen, alle geplanten Tests verbleiben jedoch im Speicher des Systems. Zum Fortsetzen des Betriebs, drücken Sie die Reset-Taste. Zum Löschen aller Angaben in einem Feld drücken Sie die Taste mit dem umgekehrten Schrägstrich (\). Bei der Eingabe von Informationen in einem Feld, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste, um den Cursor eine Stelle nach links oder rechts zu bewegen. Dabei werden die Daten in dem Feld nicht gelöscht. Bei der Eingabe von Informationen in einem Feld, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste, um den Cursor eine Stelle nach links oder rechts zu bewegen. Dabei werden die Daten in dem Feld nicht gelöscht. Drücken Sie Alt / R, um zu ermitteln, warum das Reagenzmanager-Symbol im Betriebsstatusbereich angezeigt wird. Drücken Sie Alt / S, um in den Segmentstatus-Bildschirm zu gehen. Hier wird der Status der sich momentan im Gerät befindenden Segmente (SEGM. IM GERÄT) oder aller Segmente, die entweder ge- oder entladen sind (ALLE SEGMENTE), angezeigt. Drücken Sie Alt / I, um zum Reagenzkassetten-Inventar zu gelangen. Drücken Sie Alt / O, um den Papiervorschub auf dem System-Drucker auszulösen. Drücken Sie Alt / P zum Ausdrucken des gesamten Bildschirms, wie er auf dem Display erscheint. Drücken Sie Alt / L um zur Arbeitsliste mit Anzeige der Proben mit nicht ausreichendem Volumen zu gelangen. Um in diesem Bildschirm alle Proben bzw. die neuen Proben anzuzeigen, drücken Sie F2: NÄCHST. STATUS. Drücken Sie Alt / N, um zu dem Bildschirm "Systembedarf" zu gelangen. Durch Drücken von Alt / M öffnen Sie Informationen mit Erklärungen und Vorgehensweise bei Fehlermeldungen im Statusbereich. Drücken Sie Shift / Exit, um in das Betriebsmenü zurückzukehren. Mit Alt / Help können Sie eine Liste von Tastenkombinationen unter Verwendung der Alt-Taste einsehen. Drücken Sie die Shift / Delete (Löschen), um alle Zeichen rechts vom Cursor in einem Feld zu löschen. Der Dimension® Touchscreen-Bildschirm ist die Kommunikationsverbindung zwischen dem Bediener und dem Instrument. In jedem Softwarebildschirm werden bestimmte Informationen in entsprechenden Bereichen angezeigt. Nachdem Sie sich einen Überblick über den Touchscreen-Bildschirm verschafft haben, sehen Sie sich die Betriebsstatus-Symbole auf dem Dimension® an. Touchscreen Monitor Lernen Sie mehr über den Touchscreen. Slide NumberText BlocksCalloutsAudio ScriptImage File1In diesem Abschnitt werden Sie die verschiedenen Software-Bildschirme, die am Touchscreen des Dimension® EXL TM mit LM-System dargestellt werden, kennenlernen. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Slide QuestionAnswer Text Wie funktioniert diese Diashow? Oben in der Diashow finden Sie mehrere Schaltflächen, um die Diashow zu bedienen: Um zur nächsten Folie zu wechseln, wählen Sie den WEITER Pfeil, oder wählen Sie einen Bereich auf dem Bildschirm oder einem Bild, wenn so angegeben. Um nach eigenem Ermessen zu navigieren, wählen Sie den Zurück oder den WEITER Pfeil. Das Audiomaterial wird automatisch abgespielt. Wählen Sie zum Regeln der Lautstärke einen Audiolevel. Wählen Sie Pause um die Diashow anzuhalten und Abspielen, um die Diashow fortzusetzen. Tipp: Wählen Sie den Rahmen der F & A Box und ziehen Sie diese zur Seite, wenn sie im Weg ist. Sie können das Kästchen auch verkleinern oder vergrößern. In diesem Abschnitt werden Ihnen die verschiedenen Bildschirme des Dimension EXL mit LOCI Modul vorgestellt.2Für jeden Bildschirm gibt es: 6 Hauptbereiche: Gerätestatus Segmentstatus Betriebsstatus Fehlermeldungen Anwendungen Meldungen 3 Arten von Schaltflächen (Tasten): Funktionstasten Alarmtasten Navigationstasten (Pfeiltasten) Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Callouts Gerätestatusbereich Segmentstatusbereich Betriebsstatusbereich Fehlermeldungsbereich Anwendungsbereich Meldungsbereich Funktionstatsten Alarmtasten Im Bildschirm des Dimension gibt es 6 Hauptbereiche und 3 Arten von Schaltflächen. Diese Bereiche bleiben in den unterschiedlichsten Bildschirmen immer sichtbar. Die Bereiche, die Informationen über das System darstellen sind: Gerätestatus, Segmentstatus, Betriebsstatus, Fehlermeldungen, Anwendungen und Meldungen Um die Informationen zu verwalten und um durch die Software zu navigieren, werden folgende Schaltflächen, oder auch Tasten genannt, verwendet: Funktionstasten, Alarmtasten und Navigationstasten. 3Gerätestatusbereich Im Gerätestatusbereich des Systembildschirms wird der Status des Hauptgeräts und seiner Komponenten angezeigt. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. CONTROL / HELP öffnet den Bildschirm mit Details zum Gerätestatus. Scrollen Sie durch den Bildschirm, um diese Felder zu sehen. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Bearbeitungsstatusfeld Statusfeld "Photometrischer Probennehmer“ Statusfeld "IMT-System“ Datum und Uhrzeit Im Gerätestatusbereich des Systembildschirms wird der Status des Hauptgeräts und seiner Komponenten angezeigt. Es gibt vier Felder auf dem Bildschirm, die Details über das Gerät liefern. Lassen Sie uns einen Blick auf die ersten drei Felder werfen, da sie spezifische Details zur Ansicht stellen. 4Bearbeitungsstatusfeld Das Bearbeitungsstatusfeld auf dem Bildschirm zeigt den Status des Geräts an. Dort sind folgende Gerätemodi möglich. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Proben können nicht analysiert werden Diagnose Grundstellung In Bearbeitung System-Vorber. BEREIT Das Bearbeitungsstatusfeld auf dem Bildschirm zeigt den Status und den Gerätemodus an.5Statusfeld "Photometrischer Probennehmer“ Das Statusfeld Photometrischer Probennehmer auf dem Bildschirm zeigt den Status des photometrischen Probenarms an. Anhand dieser Anzeigen können Sie auf einen Blick feststellen, ob Sie gefahrlos Proben in den Probenteller stellen oder daraus entnehmen können. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts Teller dreht... Segment läuft Warten ... Warten...60 Probenarm AUS Probenarm OK Das Statusfeld "Photometrischer Probennehmer“ zeigt den Status des photometrischen Probenarms an. Anhand dieser Anzeigen können Sie feststellen, ob Sie gefahrlos Proben in den Probenteller stellen oder daraus entnehmen können.6Statusfeld "IMT-System" Das StatusfeldIMT-Status zeigt den Status des IMT-Systems oder seiner Komponenten an. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Bewegen Sie Ihre Maus über die Nummer um den zugehörigen Text zu sehen. Callouts IMT nicht kalib Na K Cl IMT kalibriert IMT AUS IMT Pause IMT OK Das Statusfeld "IMT-System“ auf dem Bildschirm zeigt den Status des IMT-Systems oder seiner Komponenten an.7Segmentstatus-Symbole interpretieren In den Probenteller passen bis zu sechs Segmente. Im Segmentstatusbereich finden Sie Symbole, die den Status der sechs Segmentpositionen auf dem Probenteller anzeigen und welches Segment sich in welcher Position befand, als das System den Probenteller das letzte Mal gescannt hat. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. In den Probenteller passen bis zu sechs Segmente. Im Segmentstatusbereich finden Sie Symbole, die den Status der sechs Segmentpositionen auf dem Probenteller anzeigen und welches Segment sich an welcher Position beim letzten Scanvorgang befand. 8Segmentstatusbereich Der Segmentstatusbereich enthält Details über den Status der einzelnen Segment-Positionen. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. CONTROL / HELP bietet Ihnen Details zu diesem Bereich mit seinen Symbolen. Scrollen Sie durch den Bildschirm, um diese Felder zu sehen. Der Segmentstatusbereich enthält Details über den Status der einzelnen Segment-Positionen.9Betriebsstatusbereich Im Betriebsstatusbereich finden sich verschiedene Symbole, die Sie über den Status und den Betriebszustand des Geräts informieren. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Die im Betriebsstatusbereich des Bildschirms angezeigten Symbole weisen Sie auf den Status und die Betriebsbedingungen von Gerätekomponenten hin, beispielsweise den Status des Heiz- oder Kühlsystems, zu geringe Probenmengen oder einen Systembedarf.10Fehlermeldungsbereich Im Fehlermeldungsbereich auf dem Bildschirm werden Meldungen angezeigt, die darauf hinweisen, dass im Gerät eine Fehlfunktion vorliegt und Sie ein Problem lösen müssen. Wählen Sie Alt / M, um sich Schritte zur Fehlerbehebung anzusehen. Drücken Sie Reset, um die Fehlermeldung vom Bildschirm zu löschen und den Systembetrieb wieder aufzunehmen. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Im Fehlermeldungsbereich auf dem Bildschirm werden Meldungen angezeigt, die darauf hinweisen, dass im Gerät eine Fehlfunktion vorliegt und Sie ein Problem lösen müssen. Drücken Sie Reset, um die Fehlermeldung vom Bildschirm zu löschen und den Systembetrieb wieder aufzunehmen. Wählen Sie Alt / M, um den Hilfe-Eintrag zur Lösung des Problems in der Datenbank des Dimension aufzurufen.11Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich auf dem Bildschirm zeigt die Softwarebildschirme an, die Sie zur Steuerung der Abläufe am System verwenden. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Der Anwendungsbereich auf dem Bildschirm zeigt die Softwarebildschirme an, die Sie zur Steuerung der Aufgaben am Dimension verwenden. In der ersten Zeile erscheint jeweils der Titel des entsprechenden Bildschirms. Textfelder sind in blauer Schrift dargestellt. Sie lassen sich nicht editieren. Datenfelder sind in weißer Schrift dargestellt und können editiert werden. 12Meldungsbereich Im Meldungsbereich finden Sie Systeminformationen oder Aufforderungen an den Anwender. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Im Meldungsbereich finden Sie Systeminformationen oder Aufforderungen an den Anwender. Meldungen werden angezeigt, um zu signalisieren, dass das System weitere Informationen benötigt und auf eine Benutzereingabe wartet. Fragen werden angezeigt, wenn das System eine unvollständige Anweisung erhielt und weitere Informationen benötigt, bevor es fortfahren kann. Das System kann Sie aber auch über seine aktuelle Aufgaben informieren. 13Gratulation! Sie haben gerade gelernt, die die wichtigsten Software-Bereiche am Touchscreen-Bildschirm zu erkennen. Klicken Sie auf ">>", um fortzufahren. Tipp: Wenn Sie fertig sind, wählen Sie das X in der rechten oberen Ecke, um das Fenster zu schließen und fortzufahren. Gratulation! Sie kennen nun die wichtigsten Software-Bildschirme, die am Touchscreen Monitor des Dimension EXL angezeigt werden. Als Nächstes werden Sie die Schaltflächen, mit denen Sie durch die Software navigieren können, kennenlernen. Symbole interpretieren Lernen Sie mehr über die Symbole des Betriebsstatusbereichs. Base ImageHotspotsText BlocksImage File Bedarfscheck (Check Needs) Das System hat einen Bedarf erkannt, der vom Bediener überprüft werden muss, bevor bestimmte Proben in der Ladeliste abgearbeitet werden können. Drücken Sie Alt / N, um zu dem Bildschirm zu gelangen, der den Bedarf anzeigt. Bedarfscheck (Needs Check) Das System prüft den benötigten Bedarf, um die Proben in der Ladeliste bearbeiten zu können. Alarmzustand Der Alarm wurde vom Bedienpersonal ausgeschaltet. Wenn ein Fehler auftritt, wird der Alarm nicht erklingen, aber eine Meldung mit dem Grund für den Alarm wird im Fehlermeldungsbereich angezeigt. Alarmzustand Der Alarm wird ausgegeben. Im Fehlermeldungsbereich des Bildschirms wird eine Meldung angezeigt, die die Ursache des Alarms angibt. Küvettenfilmkassette Die Anzahl der Küvetten, die noch auf der Küvettenfilmkassette verfügbar sind, werden im Symbol angezeigt. Es escheint, wenn die Küvettenfilmkassette bald ausgetauscht werden muss. Probenmenge nicht ausreichend Eine oder mehrere Proben in der aktuellen Arbeitsliste verfügen nicht über ausreichendes Probenvolumen für alle angeforderten Tests. Drücken Sie Alt / L, um zur Arbeitsliste mit Anzeige der nicht ausreichenden Proben zu gelangen. Küvettentemperatur Die Temperatur des Küvettenheizsystems liegt unter dem für die Bearbeitung zulässigen Bereich. Das System hält die Bearbeitung an, und für den aktuellen Test werden keine Ergebnisse berechnet. Küvettentemperatur Die Temperatur des Küvettenheizsystems liegt über dem für die Bearbeitung zulässigen Bereich. Das System hält die Bearbeitung an, und für den aktuellen Test werden keine Ergebnisse berechnet. Reagenztemperatur Die Temperatur des Reagenzkühlsystems liegt über dem zulässigen Grenzwert. Wenn das RMS-System installiert ist, wird dieses Symbol den spezifischen Bereich, in dem die Temperatur oberhalb der angegebenen Grenzen liegt, benennen. Reagenztemperatur Die Temperatur des Reagenzkühlsystems liegt unter dem zulässigen Grenzwert. Wenn das RMS-System installiert ist, wird dieses Symbol den spezifischen Bereich, in dem die Temperatur unterhalb der angegebenen Grenzen liegt, benennen. LOCI® Temperatur Die Temperatur des LOCI®-Heizsystems liegt unter dem für die Bearbeitung zulässigen Bereich. Das System hält die Bearbeitung an, und für den aktuellen Test werden keine Ergebnisse berechnet. LOCI® Temperatur Die Temperatur des LOCI®-Heizsystems liegt über dem für die Bearbeitung zulässigen Bereich. Das System hält die Bearbeitung an, und für den aktuellen Test werden keine Ergebnisse berechnet. USV Die USV liefert den Strom, da ein Netzstromausfall vorliegt. AN in diesem Symbol bedeutet, die USV wird benutzt. Reagenzmanager Das Erscheinen dieses Symbols könnte unterschiedliche Ursachen haben: Das System hat ein Problem beim Laden oder Entladen der Reagenzkassetten. Die Zahl der freien Plätze im Reagenzteller ist 5 oder weniger. Es wurde eine Reagenzkassette in den Reagenzteller eingelegt, durch die eine dritte Charge kalibriert werden müsste. Drücken Sie Alt / R, um festzustellen, warum dieses Symbol angezeigt wird und um das Symbol vom Bildschirm zu entfernen. Drucker: Der Drucker symbolisiert eine von zwei Bedingungen, gekennzeichnet durch die Beschriftung im Symbol: AUS (Drucker ist ausgeschaltet) Netz-oder Datenkabel ist nicht angeschlossen ERR (Kommunikations-Problem zwischen PC und Drucker) Kein Papier / Abdeckung offen / Papierstau Reaktionsgefäß-Vorratsbehälter Der HM-Reaktionsgefäß Sensor erkennt kein Reaktionsgefäß. Füllen Sie den Reaktionsgefäß-Vorratsbehälter mit Gefäßen auf, oder überprüfen Sie, ob sich die Gefäße im Transportsystem gestaut haben. Funktionstasten ermöglichen, dass Bildschirm-spezifische Aufgaben durchgeführt werden können. Mit den Funktionstasten (Schaltflächen) können Sie Vorgänge auslösen, die speziell für den jeweiligen Bildschirm gelten. Dies bedeutet, dass sich der Text über den Funktionstasten von Bildschirm zu Bildschirm ändert. Um eine Funktionstaste zu betätigen, drücken Sie entweder die Funktionstasten F1 bis F8 am berührungssensitiven Bildschirm oder die entsprechende Funktionstasten (Schaltflächen) auf der Systemtastatur. Die hier abgebildeten Funktionstasten gehören beispielsweise zum Bildschirm "Betriebsmenü“. Zur Eingabe von Patientendaten und Anforderungen, wählen Sie F1: DATENEINGABE Um Testergebnisse einzusehen, wählen Sie F3: TESTERGEBNISSE Für Informationen zu den Segmenten während der Probenberarbeitung, wählen Sie F8: SEGMENTSTATUS Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Gratulation! Sie haben das Online-Training mit dem Thema "Systemübersicht" am integrierten Chemie-System Dimension® EXLTM mit LM abgeschlossen. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte aufgeführt, die vorgestellt wurden. Nehmen Sie sich Zeit, das Material zu überprüfen, bevor Sie mit dem endgültigen Quiz fortfahren. Tipp: Diese Seite kann als Referenz ausgedruckt werden. Sie haben Folgendes kennengelernt: Systemtechnologien des Dimension® Das integrierte Chemie-System Dimension® EXLTM mit LM fungiert als Einzelarbeitsplatz, welcher das Integrierte Multisensor Technologie (IMT)-System, das Heterogene Immunoassay Modul (HM), die Luminescent Oxygen Channeling Immunoassay (LOCI®)-Technologie sowie photometrische Methoden vereint. Hauptkomponenten des Dimension® Zu den Hauptkomponenten des Dimension® gehören das IMT-Modul und das HM. Wichtige Bereiche sind der Proben-Bereich, Küvetten-Bereich und der Reagenz-Bereich. Weitere wichtigen Komponenten sind die Proben- und Reagenznehmer, Spritzenpumpen, Steuerplatinen, Sicherungsplatinen, Computer, Netzschalter und die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Allgemeine Funktionen der Module und Hauptkomponenten des Dimension® Systems. Die IMT-Modul misst die Elektrolyte Natrium, Kalium und Chlorid. Das HM und das LOCI®-Modul führen Immunoassays durch, um Spezialparameter zu bestimmen. Laden von Proben in den Probenbereich Das System Dimension® kann Serum-, Plasma-, Urin- und Liquorproben analysieren. Das Instrument kann auch eine Vielzahl von Röhrchen, Behältern und Probenvolumina handhaben. Proben werden mit oder ohne Barcode akzeptiert. Chemische Reaktionen finden in Einwegküvetten, die direkt im Gerät hergestellt werden, statt. Pumpenspritzen steuern die vom Probennehmer und den Reagenznehmern angesaugten und abgegebenen Flüssigkeitsmengen Die Küvettenfilmkassette enthält den für die Küvettenfertigung benötigten Film. Im Reagenzbereich wird ein Vorrat an Reagenzien aufbewahrt und bei Bedarf dem System zur Verfügung gestellt. Die wichtigsten Bereiche der Systemtastatur. Die Tastatur des Dimension® besitzt eine ähnliche Tastenanordnung wie eine standard-PC-Tastatur, besitzt aber zusätzlich spezielle Test- und Profiltasten zur Eingabe von Anforderungen; Funktionstasten, mit denen Sie eine Vielzahl von Aufgaben ausführen können, beispielsweise Pause, Stop und Run; und Funktionstasten um Aufgaben zu durchzuführen, die im unteren Bereich des Bildschirms mit F1 - F8 gekennzeichnet sind. Die Tastatur besitzt auch eine Alarm-Taste zum Aus- oder Einschalten des akustischen Alarms, eine Hilfe-Taste, um jederzeit Informationen zu erhalten, eine Enter-Taste, um Daten einzugeben oder einen Befehl zu aktivieren und eine Exit-Taste, um den aktuellen Bildschirm zu verlassen und zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren. Drücken Sie die Pfeiltasten, um den Cursor auf dem Bildschirm nach oben, unten, links oder rechts zu bewegen, während Sie Daten in Datenfelder eingeben. Sie können auch die Alt-Taste, Shift-Taste oder Strg-Taste in Kombination mit anderen Tasten verwenden (Tastenkombinationen), um schnell zu anderen Bildschirmen zu navigieren, Routineaufgaben durchzuführen oder um gezielt Hilfethemen abzurufen. Beispielsweise öffnen Sie die Fehlerbehebungsinformation zu Fehlermeldungen im Satusbereich durch Drücken von Alt / M. Die wichtigsten Bereiche des berührungssensitiven Bildschirms. Der Touchscreen-Bildschirm ist die Kommunikationsverbindung zwischen dem Bediener und dem Instrument. Er enthält verschiedene wichtige Bereiche. Der Gerätestatusbereich zeigt den Status des Hauptgeräts und seiner Komponenten an. Der Betriebsstatusbereich zeigt Symbole an, die normalerweise signalisieren, dass eine Komponente außerhalb seines Spezifikationsbereichs ist oder bald ausgetauscht werden muss. Der Fehlermeldungsbereich zeigt die Fehlermeldungen des Systems an. Der Segmentstatusbereich zeigt Details zu dem Status der einzelnen Proben in den jeweiligen Segment-Positionen. Der Meldungsbereich zeigt Aufforderungen an den Anwender an und der Anwendungsbereich zeigt die jeweiligen Softwarebildschirme an. Der Touchscreen-Monitor zeigt auch Alarmtasten an, die ihre Farbe ändern, wenn eine Situation eintritt, auf die Sie reagieren müssen, sowie Navigationstasten, mit denen Sie sich durch die Software-Bildschirme bewegen können. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Die fünf Alarmtasten ändern ihre Farbe, wenn eine Situation eintritt, auf die Sie reagieren müssen. Die fünf Alarmtasten werden normalerweise grau dargestellt. Wenn eine Alarmtaste die Farbe von gelb nach rot ändert, drücken Sie auf die betreffende Taste, um den Grund dafür zu erfahren. Drücken Sie hier, um den Bildschirm "NOTFALLPROBEN“ anzuzeigen. Sie sehen die sich in Bearbeitung befindenden Notfallanforderungen sowie die Zeit, bis das Ergebnis zur Verfügung steht. Weiterhin werden die beendeten Notfallproben und angeforderte, jedoch noch nicht begonnene Notfallproben angezeigt. Ruft den Bildschirm "PROBENALARM“ auf, der den Bearbeitungsstatus von wiederholten Proben anzeigt, bei deren Bearbeitung Ausnahmesituationen auftraten. Ruft den Bildschirm "REAGENZALARM“ auf, in dem diejenigen Flex®-Reagenzkassetten angezeigt werden, die den von Ihrem Labor definierten Mindestfüllstand bald erreicht bzw. unterschritten haben. Der Bildschirm zeigt auch an, wenn Flex®-Kassetten für bestimmte Methoden nachgeladen werden müssen. Ruft den Bildschirm "QC-TESTS AUSSERHALB BEREICH“ auf, in dem die Methode, der entsprechende QC-Level und der Status der Ergebnisse (hoch oder niedrig) angezeigt wird. Ruft den Bildschirm "KALIBRATIONSSTATUS“ auf, der die im Gerät befindlichen Testmethoden bzw. Chargen sowie die verbleibende Zeit bis zum Verfall der Kalibration anzeigt. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Mit weiteren Tasten/Schaltflächen des berührungssensitiven Bildschirms können Sie sich durch die Softwarebildschirme bewegen. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Tasten. Das Gerät überprüft, ob es neueu Proben gibt und bearbeitet diese. Sie entspricht der Taste "Run" auf der Tastatur und der Taste "F4: BEARBEITEN" im Bildschirm "Arbeitsliste“. Zeigt Anweisungen zu den Bildschirmen/Feldern im Anwendungsbereich an. Entspricht der Taste Help auf der Tastatur. Schließt den aktuell angezeigten Bildschirm und kehrt zum Betriebsmenü zurück. Entspricht der Tastenkombination "Shift / Exit“ auf der Tastatur. Speichert Daten in einem Eingabefeld. Entspricht der Taste "Enter" auf der Tastatur. Schließt den aktuell angezeigten Bildschirm und kehrt zum zuvor angezeigten Bildschirm zurück. Entspricht der Taste "Exit“ auf der Tastatur. Bewegen den Cursor von Feld zu Feld auf dem Bildschirm, der im Anwendungsbereich angezeigt wird. Die Tasten entsprechen den Pfeiltasten auf der Tastatur. Klicken Sie auf "►", um fortzufahren. Das Gerätefach befindet sich links an der Gerätevorderseite. Es besteht aus der Steuerplatine, der Sicherungsplatine, dem Computer mit Festplatte, CD-ROM und QCC PowerPak-USB-Anschluss sowie dem Hauptnetzschalter. 1. Steuerplatine 2. Sicherungsplatine 3. QCC PowerPak-USB-Anschluss (Computer) 4. Hauptnetzschalter 5. Festplatte/CD-ROM (Computer) Klicken Sie auf "►", um fortzufahren.
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