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Atellica® Solution IM Analyzer: Hardwareübersicht

Atellica® Solution IM Analyzer: Hardwareübersicht

In der IM Analyzer Hardwareübersicht lernen Sie u.a., welche Hardwarekomponente welche Funktion ausführt, und wie die Abarbeitung von Tests abläuft.

Continue Continue Continue Continue Continue Continue Hauptinhalt Mastervorlage HILS2218 | Gültig ab: 25. März 2022 ? Atellica® IM Analyzer Online-Schulung zur Hardwareübersicht Atellica Solution ist eine Kombination von Modulen und Analysesystemen, die je nach den individuellen Testanforderungen des Labors konfiguriert werden können. In diesem Kurs werden die Hardwarekomponenten des Immunoassay-Analysesystems vorgestellt. Identifizieren Sie die Hardwarekomponenten und ihre Funktionen 1 Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf 2 Willkommen Willkommen bei der Online-Schulung zur Atellica IM Analyzer Hardwareübersicht. Atellica Solution ist eine Kombination von Modulen und Analysesystemen und besteht aus einer zentralen Arbeitsstation/einem zentralen Computer, einer Probeneingabe und Analysesystemen, die für die individuellen Labortestanforderungen konfiguriert werden können. In diesem Kurs werden die Hardwarekomponenten des Atellica Immunoassay-Analysesystems vorgestellt. HINWEIS: Beachten Sie die Bedienungsanleitung zu Atellica Solution für Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen, die beim Betrieb des Systems befolgt werden sollten. Der Kurs deckt die folgenden zwei Lernziele ab. Wählen Sie für die Navigationshilfe die Fragezeichentaste in der unteren rechten Ecke jeder Folie aus. ? Hardwarekomponenten Der Zugriff auf die externen Komponenten ist während des Systembetriebs möglich. Der Zugriff auf die inneren Komponenten erfolgt durch Öffnen der oberen Abdeckung. Dies ist nur möglich, wenn das System keine Proben abarbeitet. Wählen Sie die Taste unten, um mehr über diese Hardwarekomponenten zu erfahren. Systemkomponenten Hardwarekomponenten Im nächsten Abschnitt werden die Hauptbereiche des Atellica IM Analyzer besprochen. Der Zugriff auf die externen Komponenten ist während des Systembetriebs möglich. Der Zugriff auf die inneren Komponenten erfolgt durch Öffnen der oberen Abdeckung. Dies ist nur möglich, wenn das System keine Proben bearbeitet. Wählen Sie die Taste "Systemkomponenten" auf der Registerkarte Übersicht, um mehr über diese Hardwarekomponenten zu erfahren. ? Ablauf der Testbearbeitung Indem Sie nachverfolgen, welchen Weg die Küvetten von Anfang bis Ende nehmen, während ein Test bearbeitet wird, erlangen Sie einen besseren Einblick in die Funktionsweise der verschiedenen Teile des Systems. Wählen Sie die folgenden Zahlen aus, um mehr über die einzelnen Schritte der Testabarbeitung zu erfahren. 1 1 1 2 2 2 3 3 3 4 4 4 5 5 5 6 6 6 7 7 7 8 8 8 Testbearbeitungsablauf Indem Sie nachverfolgen, welchen Weg Küvetten von Anfang bis Ende nehmen, während ein Test bearbeitet wird, erlangen Sie einen besseren Einblick in die Funktionsweise der verschiedenen Teile des Systems. Öffnen wir zunächst die obere Abdeckung und betrachten jeden Schritt des Testbearbeitungsablaufs für den Atellica IM Analyzer im Detail. Schritt 1 Der erste Schritt beim Testbearbeitungsablauf ist die Überführung von Küvetten aus dem Küvettenbehälter in den Inkubationsring. Das System befördert die Küvetten mithilfe des Förderbands aus dem Küvettenladebehälter. Im oberen Teil des Förderbandes werden die Küvetten aufrecht in der Orientierungsrutsche positioniert. Sobald eine Küvette das Ende der Orientierungsrutsche erreicht hat, fällt sie durch die senkrechte Rutsche nach unten in die Küvettenkanal-Baugruppe. Die Küvetten werden vom Küvettenschieber durch die Küvettenkanal-Baugruppe geschoben und gelangen in den Inkubationsring an der Ringladerposition. Die interne Lufttemperatur des Systems wird auf 33 °C geregelt. Die Heizungen zur Regelung der inneren Lufttemperatur dienen auch dazu, die Küvetten auf 33 °C vorzuwärmen, bevor die Küvetten in den Inkubationsring gelangen. Schritt 2 Im Inkubator werden die Küvetten bei 37 °C gehalten. Proben-, Hilfs- und Primärreagenzien werden in die Küvette gegeben, während sich die Küvette im Inkubationsring befindet. Wenn ein Test mit der Bearbeitung beginnt, nimmt die Probennadel zunächst aus der Probenspitzenschale eine Spitze auf. Dann saugt die Probennadel die Probe aus dem Probenröhrchen und überführt sie in die Küvette im Inkubationsring. Nach der Abgabe wird die Spitze von der Probennadel entfernt. Die Spitze fällt durch die Spitzenabfallrutsche in den Feststoffabfallbehälter. Anschließend geben die Reagenznadeln das Primär- und Hilfsreagenz in die Küvette ab. Schritt 3 Das Primärreagenz enthält paramagnetische Partikel (PMPs) und Acridiniumester. Die PMPs stellen die Festphase der Chemilumineszenz-Reaktion bereit und der Acridiniumester liefert den Marker, der zur Bestimmung der Analytmenge in der Probe verwendet wird. Die Hilfsreagenzien enthalten Verdünnungsmittel, Vorbehandlungsmittel und spezielle Waschmittel. Es werden nicht für jeden Test Hilfsreagenzien benötigt. Eine der Reagenznadeln saugt Reagenz aus der Reagenzkammer ab und gibt es dann in die Küvette im Inkubationsring ab. Die Küvette inkubiert im Inkubationsring so lange, wie es für den Assay-Test festgelegt wurde. Tests mit längeren Inkubations-Assays werden in den inneren Inkubationsring transportiert und bleiben dort, bis die Inkubation beendet ist, wohingegen Tests mit kürzeren Inkubations-Assays für die Dauer der Inkubation im äußeren Inkubationsring bleiben. Während der Inkubation wird der in der Probe gemessene Analyt und der Acridiniumester-Marker an die PMPs gebunden. Schritt 4 Nach der Inkubation werden die Küvetten in den Waschring gehoben. In der Küvette im Waschring werden die ungebundene Probe und das Reagenz von den PMPs abgewaschen. Die Waschflüssigkeit wird auf 34 °C erhitzt, während sie durch die Abgabeöffnungen in die Küvette gegeben wird. Entlang des Waschrings positionierte Magnete ziehen die PMPs an die Wand der Küvette. Daraufhin saugen die Absaugnadeln die Flüssigkeit aus der Küvette, sodass die PMPs mit dem gebundenen Material darin verbleiben. Die Anzahl der Waschzyklen wird durch die Definition des Assay-Tests festgelegt. Nach dem letzten Waschvorgang wird die Flüssigkeit aus der Küvette abgesaugt, Säuren-Reagenz wird zugegeben und die Küvette wird in das Luminometer gehoben. Schritt 5 Das Luminometer enthält eine Photomultiplier-Röhre (PMT) mit einer Elektronik zur Zählung der Photonen, einer Basen-Nadel und einer Abfallnadel. Die Basen-Nadel befindet sich unter der Abdeckung des Luminometers. Wenn die Küvette in das Luminometer gelangt, wird Basen-Reagenz in die Küvette abgegeben. Das Basen-Reagenz wird bei seiner Abgabe auf 34 °C erhitzt. Die Zugabe der Base in die Küvette verändert das chemische Umfeld, sodass die Chemilumineszenz-Reaktion stattfinden kann, wenn der Acridiniumester oxidiert. Schritt 6 Die PMT misst das abgegebene Licht als relative Lichteinheiten (RLUs). Die Systemsoftware wandelt das RLU-Rohsignal in Testergebnisse um. Schritt 7 Nach der Reaktion wird der Flüssigabfall von der Abfallnadel aus der Küvette gesaugt. Schritt 8 Und die Küvette wird über die Küvettenabfallrutsche im Feststoffbehälter entsorgt. 8 Die Küvette fällt in den Feststoffabfallbehälter. 7 Der Flüssigabfall wird aus der Küvette entfernt. 6 Die Photomultiplier-Röhre (PMT) führt die Chemilumineszenzmessung durch. 5 Säure und Base werden in die Küvette abgegeben. 4 Die paramagnetischen Partikel (PMPs) in der Küvette werden im Waschring gewaschen. 3 Die Küvette inkubiert im Inkubationsring. 2 Das Primär- und das Hilfsreagenz werden in die Küvette überführt. 1 Die Probe wird in die Küvette überführt. ? Kursrückblick Herzlichen Glückwunsch. Sie haben die Online-Schulung zur Hardwareübersicht des Atellica® IM Analyzer abgeschlossen. Wählen Sie die nummerierten Tasten unten aus, um das Material zu überprüfen, bevor Sie mit dem abschließenden Wissenstest fortfahren. Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf Identifizieren Sie die Hardwarekomponenten und ihre Funktionen 1 1 2 2 Kursüberprüfung Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf Die Küvette wird zum Luminometer befördert und es wird Base zugegeben Das Basen-Reagenz wird bei der Abgabe auf 34 °C erhitzt. Die Zugabe der Base in die Küvette verändert das chemische Umfeld, sodass die Chemilumineszenz-Reaktion stattfinden kann, wenn der Acridiniumester oxidiert Die PMT führt die Messung der Chemilumineszenz durch Die PMT misst das abgegebene Licht als relative Lichteinheiten (RLUs) Die Systemsoftware wandelt das RLU-Rohsignal in Testergebnisse um Der Flüssigabfall wird aus der Küvette entfernt Die Küvette fällt in den Feststoffabfallbehälter Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf Die Küvette inkubiert im Inkubationsring so lange, wie es für den Assay-Test festgelegt wurde. Tests mit längeren Inkubations-Assays werden in den inneren Inkubationsring transportiert und bleiben dort, bis die Inkubation beendet ist, wohingegen Tests mit kürzeren Inkubations-Assays für die Dauer der Inkubation im äußeren Inkubationsring bleiben. Während der Inkubation wird der in der Probe gemessene Analyt und der Acridiniumester-Marker an die PMPs gebunden Die PMPs in der Küvette werden im Waschring gewaschen und es wird Säure zugegeben. Nach der Inkubation werden die Küvetten vom Inkubationsring in den Waschring gehoben. In der Küvette im Waschring werden die ungebundene Probe und das Reagenz von den PMPs abgewaschen. Die Waschflüssigkeit wird auf 34 °C erhitzt, während sie durch die Abgabeöffnungen in die Küvette gegeben wird. Entlang des Waschrings positionierte Magnete ziehen die PMPs an die Wand der Küvette. Daraufhin saugen die Absaugnadeln die Flüssigkeit aus der Küvette, sodass die PMPs mit dem gebundenen Material darin verbleiben. Die Anzahl der Waschzyklen wird durch die Definition des Assay-Tests festgelegt Nach dem letzten Waschvorgang wird die Flüssigkeit aus der Küvette abgesaugt und Säure wird zugegeben Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf Die Schritte des Testbearbeitungsablaufs: Die Probe wird in die Küvette überführt Die Probennadel nimmt zunächst aus der Probenspitzenschale eine Spitze auf. Dann saugt die Probennadel die Probe aus dem Probenröhrchen und überführt sie in die Küvette im Inkubationsring Nach der Abgabe wird die Spitze von der Probennadel entfernt. Die Spitze fällt durch die Spitzenabfallrutsche in den Feststoffabfallbehälter. Das Primär- und das Hilfsreagenz werden in die Küvette überführt. Das Primärreagenz enthält paramagnetische Partikel (PMPs) und Acridiniumester. Die PMPs stellen die Festphase der Chemilumineszenz-Reaktion bereit und der Acridiniumester liefert den Marker, der zur Bestimmung der Analytmenge in der Probe verwendet wird. Die Hilfsreagenzien enthalten Verdünnungsmittel, Vorbehandlungsmittel und spezielle Waschmittel. Es werden nicht für jeden Test Hilfsreagenzien benötigt Eine der Reagenznadeln saugt das Reagenz aus der Reagenzkammer ab Die Nadel gibt dann das Reagenz dann in die Küvette im Inkubationsring ab. Beschreiben Sie den Testbearbeitungsablauf Überführung von Küvetten vom Küvettenbehälter zum Inkubationsring: Das System befördert die Küvetten mithilfe des Förderbands aus dem Küvettenladebehälter Im oberen Teil des Förderbandes werden die Küvetten aufrecht in der Orientierungsrutsche positioniert Sobald eine Küvette das Ende der Orientierungsrutsche erreicht hat, fällt sie durch die senkrechte Rutsche nach unten in die Küvettenkanal-Baugruppe Die Küvetten werden vom Küvettenschieber durch den Küvettenkanal geschoben und fallen nach unten in den Inkubationsring an der Ringladerposition. Die interne Lufttemperatur des Systems wird auf 33 °C geregelt. Die Heizungen zur Regelung der inneren Lufttemperatur dienen auch dazu, die Küvetten auf 33 °C vorzuwärmen, bevor die Küvetten in den Inkubationsring gelangen. Im Inkubator werden die Küvetten auf 37 °C gehalten Identifizieren Sie die Hardwarekomponenten und ihre Funktionen Innere Komponenten (fortgesetzt) Reagenznadeln: Drei Reagenznadeln werden dazu verwendet, um Primär- und Hilfsreagenzien an die Küvetten zu übergeben. Die Nadeln werden nach jeder Abgabe gewaschen Inkubationsring: Eine kreisförmige, isolierte Bahn, die aus 2 unabhängig voneinander beweglichen Ringen besteht, auf denen Küvetten zu den Proben- und Reagenzpositionen bewegt werden. Die Temperatur wird bei 37 °C gehalten Probennadel: überführt die Probe aus dem Probenröhrchen in eine Küvette im Inkubationsring Identifizieren Sie die Hardwarekomponenten und ihre Funktionen Innere Komponenten Probenspitzenlader: Maximale Kapazität von 1800 Probenspitzen Waschring: Eine kreisförmige Bahn, die Reaktionsküvetten wäscht und für die Chemilumineszenz-Reaktion vorbereitet. Hier befindet sich auch die Säuren-Nadel. Luminometer: Enthält die Photomultiplier-Röhre (PMT) mit einer Elektronik zur Zählung der Photonen, einer Basen-Nadel und einer Abfallnadel. Hier findet die Chemilumineszenz-Reaktion statt Küvettenbehälter: Maximale Kapazität von 1500 Küvetten Reagenzschubfach: Möglichkeit, bis zu fünf Primär-/Hilfsreagenzienpackungen gleichzeitig zu laden Reagenzkammer: Bewahrt sowohl Primär- als auch Hilfsreagenzpackungen in einer einzigen Kühlschale auf. Die Temperatur der Reagenzkammer wird bei 4 °C bis 8 °C gehalten. Die Kammer kann bis zu 42 Primärreagenzpackungen und 35 Hilfsreagenzpackungen aufnehmen Identifizieren Sie die Hardwarekomponenten und ihre Funktionen Äußere Komponenten Vordere und hintere Systemabdeckung: Werden durch Verriegelungen gesteuert. Der Bediener kann diese über eine Taste in der Software entriegeln Probenspitzenladeklappe: Wird dazu verwendet, um zusätzliche Packungen mit Probenspitzen zu laden Küvettenbehälterklappe: Wird dazu verwendet, um zusätzliche Küvetten zu laden Reagenzschubfach: Wird dazu verwendet, um gleichzeitig bis zu 5 Reagenzpackungen zu laden und leere Reagenzpackungen zu entfernen Bereich für feste Abfälle: Wird dazu verwendet, um Küvettenabfälle, Probenspitzenabfälle und Spitzenschalenabfälle zu entfernen Systemflüssigkeiten-Schubfach: Wird dazu verwendet, um die mit IM Acid-, IM Base-, IM Wash- und IM Cleaner-Flaschen zu ersetzen Bereich für Wasser und Flüssigabfall: Enthält einen Behälter für Wasser und drei Behälter für Abfälle. Ventilatorfilter: In der mittleren Hinterwand befindet sich ein Ventilatorfilter Hauptnetzschalter: Wird zum Ein- und Ausschalten des Analysesystems verwendet Haftungsausschluss Bitte beachten Sie, dass das Lernmaterial ausschließlich für Schulungszwecke vorgesehen ist. Richten Sie sich für die ordnungsgemäße Verwendung der Software oder Hardware bitte immer nach der von Siemens Healthineers herausgegebenen Bedienungsanleitung oder Gebrauchsanweisung (im Folgenden zusammen als „Bedienungsanleitung“ bezeichnet). Dieses Material ist ausschließlich als Schulungsmaterial zu verwenden und ersetzt in keiner Weise die Bedienungsanleitung. Jegliches in dieser Schulung verwendetes Material wird nicht regelmäßig aktualisiert und stellt nicht zwangsläufig die neueste, zum Zeitpunkt der Schulung verfügbare Version der Software und Hardware dar. Die Bedienungsanleitung dient als Hauptreferenz, insbesondere für relevante Sicherheitsinformationen wie Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen. Bitte nicht vergessen: Einige der in diesem Material gezeigten Funktionen sind optional und eventuell nicht Teil Ihres Systems. Bestimmte Produkte, produktbezogenen Leistungen oder Funktionen (im Folgenden zusammen als „Funktionalität“ bezeichnet) sind möglicherweise in Ihrem Land (noch) nicht im Handel verfügbar. Aufgrund von behördlichen Anforderungen kann die zukünftige Verfügbarkeit der besagten Funktionalitäten nicht spezifisch für jedes Land garantiert werden. Bitte wenden Sie sich an den für Sie zuständigen Siemens Healthineers Vertriebsmitarbeiter, um die neuesten Informationen zu erhalten. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder Verbreitung dieser Schulung oder von deren Inhalt ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung gestattet. Zuwiderhandelnde haften für die Schäden. Alle Namen und Daten von Patienten sowie Parameter und konfigurationsabhängigen Bezeichnungen sind erfunden und dienen lediglich als Beispiele. Alle Rechte vorbehalten, einschließlich der durch Patenterteilung oder Eintragung eines Gebrauchsmusters oder Designs geschaffenen Rechte. Atellica und alle verbundenen Marken sind Warenzeichen von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen Warenzeichen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer. © Siemens Healthcare AG 2024 Siemens Healthineers Headquarters Siemens Healthineers AGSiemensstr. 391301 Forchheim, GermanyPhone: +49 9191 ? Haftungsausschluss Wissenstest Start ? Mit diesem Wissenstest wird geprüft, wie gut Sie sich die präsentierten Inhalte gemerkt haben. Eine Punktzahl von 80 % oder höher ist erforderlich, um den Kurs abzuschließen und ein Zertifikat zu erhalten . Damit der Wissenstest vollständig angerechnet wird, müssen alle Wissenstestfragen beantwortet werden. Bei Wissenstestfragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten erfolgt keine teilweise Anrechnung. Sie können den Wissenstest beliebig oft wiederholen. Wissenstest Wählen Sie die beste Antwort aus. ? Probennadel Frage 1 von 5 Welche Nadel im Atellica IM Analyzer verwendet Einwegspitzen? Reagenznadel Absaugnadel Multiple Choice Falsch Die Absaugnadeln verwendet keine Einwegspitzen. Falsch Die Reagenznadel wird nach jedem Abgabevorgang gewaschen und verwendet keine Einwegspitzen. ? Wählen Sie drei (3) Antworten aus. Frage 2 von 5 Welche Komponenten befinden sich im Luminometer des Atellica IM Analyzer? Photomultiplier-Röhre Basen-Nadel Säuren-Nadel Abfallnadel Mehrere Antworten Eine oder mehrere Antworten sind falsch. Wählen Sie die beste Antwort aus. ? 28 Tage 3 Monate 3 Monate 3 Monate Frage 3 von 5 Wie lange ist die Systemhaltbarkeit der IM Acid-, IM Base- und IM Wash-Systemflüssigkeiten im Atellica IM Analyzer? 7 Tage 14 Tage Multiple Choice Die Systemhaltbarkeit der IM Acid-, IM Base- und IM Wash-Systemflüssigkeiten beträgt weniger als 3 Monate. Die Systemhaltbarkeit der IM Acid-, IM Base- und IM Wash-Systemflüssigkeiten beträgt länger als 14 Tage. Die Systemhaltbarkeit der IM Acid-, IM Base- und IM Wash-Systemflüssigkeiten beträgt länger als 7 Tage. Wählen Sie die beste Antwort aus. ? Die Küvetten werden zum Waschring befördert, wo die ungebundene Probe und das ungebundene Reagenz von den paramagnetischen Partikeln abgewaschen werden. Die Küvette fährt entlang der Küvettenkanalbaugruppe, wo sie auf 37 °C erhitzt wird. Frage 4 von 5 Welcher Schritt kommt während des Ablaufs der Testabarbeitung im Atellica IM Analyzer nach Abschluss der Inkubation? Die Küvette wird zum Luminometer gebracht, wo die Chemilumineszenz-Reaktion gemessen wird. Die Küvetten werden zum Abgabe-Port befördert, wo Hilfsreagenz in die Küvette gegeben wird. Multiple Choice Die Küvetten werden entlang der Küvettenkanalbaugruppe befördert, bevor sie in den Inkubationsring gelangen. Bei Bedarf wird vor der Inkubation ein Hilfsreagenz zugegeben. Bevor die Chemilumineszenz-Reaktion stattfindet, werden die Küvetten gewaschen und Säure und Base werden zugegeben. Wählen Sie die beste Antwort aus. ? Wenn der Bediener eine Software-Taste auswählt, um die Abdeckungen zu entriegeln Frage 5 von 5 Wann können die oberen Abdeckungen des Atellica IM Analyzer vom Bediener geöffnet werden? Nur wenn sich das Analysesystem in einem Diagnostik-Status befindet, um Wartungs- oder Fehlerbehebungsvorgänge durchzuführen. Nur wenn das System abgeschaltet wurde Multiple Choice Das Analysesystem muss nicht abgeschaltet sein, damit die oberen Abdeckungen geöffnet werden können. Das Analysesystem muss sich nicht in einem Diagnostik-Status befinden, damit die oberen Abdeckungen geöffnet werden können. Ergebnisse des Wissenstests IHRE PUNKTZAHL: PUNKTZAHL ZUM BESTEHEN: Überprüfung Wiederholen Wiederholen Fortfahren Fortfahren Fortfahren %Results.ScorePercent%% %Results.PassPercent%% ? Ergebnisse des Wissenstests Sie haben den Kurs nicht bestanden. Nehmen Sie sich Zeit den Wissenstest zu überprüfen und wählen Sie dann Wiederholen aus, um fortzufahren. Herzlichen Glückwunsch. Sie haben den Kurs bestanden.. Beenden Um auf Ihr Abschlusszertifikat zuzugreifen, wählen Sie auf der Übersichtsseite der Lernaktivitäten die Registerkarte Protokolle aus. Sie können auf das Zertifikat auch von Ihrem PEPconnect-Transkript aus zugreifen. ? Sie haben die Online-Schulung zur Hardwareübersicht des Atellica® IM Analyzer abgeschlossen. Abschluss Navigationshilfe Wählen Sie das Symbol oben aus, um das Inhaltsverzeichnis zu öffnen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Willkommensfolie Der Verlauf zeigt den Folienfortschritt an. Schieben Sie die orangefarbene Leiste zurück, um den Verlauf zurück zu spulen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Verlauf Wählen Sie das CC-Symbol aus, um Untertitel (Closed Captioning) anzuzeigen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Symbol für Untertitel Wählen Sie die Tasten aus, um mehr über ein Thema zu erfahren. Achten Sie darauf, alle Themen durchzugehen, bevor Sie zur nächsten Folie übergehen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Registerkarte Pfeil Folie Wählen Sie X, um den Popup zu schließen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Layer-Folie Einige Bilder weisen möglicherweise ein Lupensymbol auf. Wählen Sie das Bild aus, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. Wählen Sie es erneut aus, um zur normalen Ansicht zurückzukehren. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Zoom-Folie Einige Bilder haben unten links in der Ecke ein Lupensymbol. Wählen Sie dieses Bild aus, um eine vergrößerte Ansicht des Bilds zu erhalten. Wählen Sie das Bild erneut aus, um zur normalen Ansicht zurückzukehren. Videos sollten standardmäßig die optimale Auflösung haben. Um jedoch die Videoauflösung zu ändern, wählen Sie das Zahnradsymbol aus. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Weiter Video-Folie Einige Bilder haben unten links in der Ecke ein Lupensymbol. Wählen Sie dieses Bild aus, um eine vergrößerte Ansicht des Bilds zu erhalten. Wählen Sie das Bild erneut aus, um zur normalen Ansicht zurückzukehren. Wählen Sie Absenden, um Ihre Antwort abzuspeichern. Schließen Sie die Navigationshilfe, indem Sie in der rechten oberen Ecke auf das X klicken. Wissenstestfolie Systemkomponenten Hinweis: Bitte aktivieren Sie die geschlossenen Untertitel. Systemkomponenten Der Atellica IM Analyzer ist ein automatisiertes Immunoassay-Analysesystem. Damit das System Proben bearbeiten kann, muss die obere Systemabdeckung geschlossen sein. Es gibt mehrere Zugangstüren, die vom Bediener auch während dem Betrieb des Systems geöffnet werden können, um Zugang zu Verbrauchsmaterialien zu erhalten. Sehen wir uns jede dieser Zugangstüren an. Die Probenspitzenladeklappe befindet sich auf der linken Seite der oberen Systemabdeckung. Leer Diese Klappe wird dazu verwendet, um zusätzliche Packungen von Probenspitzen in das System zu laden. Leer Die Küvettenbehälterklappe befindet sich oben an der oberen Systemabdeckung. Leer Diese Klappe wird dazu verwendet, um neue Küvetten in das System zu laden. Leer Das Reagenzschubfach befindet sich auf der rechten Seite der oberen Systemabdeckung. Leer Dieses Schubfach wird dazu verwendet, um zusätzliche Reagenzpackungen auf das System zu laden und um leere Reagenzpackungen aus dem System zu entfernen. Leer Das Wasser- und Flüssigabfallschubfach befindet sich unten rechts im System. Leer Diese Schublade enthält einen Behälter für Wasser und drei Behälter für flüssige Abfälle. Das System verfügt über Direktanschlüsse für Abwasser und Flüssigabfall. Leer Das Schubfach für Systemflüssigkeiten befindet sich unten in der Mitte des Systems. IM Acid 28 Tage IM Base 28 Tage IM Cleaner 7 Tage IM Wash 28 Tage IM Wash 28 Tage Systemhaltbarkeit Leer Dieses Schubfach wird dazu verwendet, um im System Säure-, Basen-, Waschmittel- und Reinigungsmittelflaschen zu ersetzen. Die Säure-, Basen- und Waschmittelflaschen haben ein Volumen von jeweils 1500 ml. Die Säure und die Base werden dazu verwendet, um die Chemilumineszenz-Reaktion zu generieren. Das Reinigungsmittel wird während dem täglichen Reinigungsvorgang verwendet. Es gibt 2 Waschmittelflaschen, die jeweils ein Volumen von 3000 ml haben. Die Waschflüssigkeit wird vom Waschring verwendet. Die Säure, die Base und das Waschmittel haben eine Systemhaltbarkeit von 28 Tagen. Das Reinigungsmittel hat eine Systemhaltbarkeit von 7 Tagen. Die Systemhaltbarkeit aller Flaschen wird durch das System verfolgt. Leer Der Festabfallbereich befindet sich links unten im System. Leer Das Feststoffabfallschubfach für Küvetten und Proben befindet sich rechts beim Bereich für feste Abfälle. Leer Das Feststoffabfallschubfach für Küvetten und Probenspitzen kann aus dem System heraus gezogen werden, um Zugang zum Küvettenabfallbehälter und zum Probenspitzenabfallbehälter zu erlangen. Die Kapazität des Küvettenabfalls beträgt 1500 Küvetten und die Kapazität des Spitzenabfalls beträgt 1800 Spitzen. Leer Der Spitzenschalenabfall befindet sich links vom Feststoffabfallschubfach. Leer Wenn alle Probenspitzen aus einer Schale benutzt worden sind, wird die leere Spitzenschale im Spitzenschalenabfall entsorgt. Die Kapazität des Spitzenschalenabfalls beträgt 15 Schalen. Leer Die Systemabdeckungen werden von einem System aus Verriegelungen gesteuert. Zum Öffnen der vorderen oberen Abdeckung muss der Bediener die Verriegelungen entsperren, indem er in der Software eine Entriegeltaste wählt. Leer Sehen wir uns die Komponenten im Inneren des Systems an, zu denen Zugang besteht, wenn die vordere obere Abdeckung geöffnet wird. Der Probenspitzenlader befindet sich auf der linken Seite des Systems. Maximal 1800 Probenspitzen im System Leer Probenspitzen werden in 3er-Packungen in den Probenspitzenlader geladen. Im System können sich maximal 5 Probenspitzenpackungen befinden. Jedes Rack enthält 120 Probenspitzen, somit können sich insgesamt 1800 Probenspitzen gleichzeitig im System befinden. Leer Der Waschring befindet sich in der Mitte des Systems. Leer Der Waschring ist eine kreisförmige Bahn, die Reaktionsküvetten wäscht und für die abschließende Chemilumineszenz-Reaktion vorbereitet. Es gibt vier Absaugnadeln, die die Waschflüssigkeit aus den Küvetten entfernen. Nach dem Waschen gibt die Säuren-Nadel Säuren-Reagenz in die Küvette ab. Leer Rechts über dem Waschring befindet sich das Luminometer. Leer Das Luminometer enthält eine Photomultiplier-Röhre (PMT) mit einer Elektronik zur Zählung der Photonen, einer Basen-Nadel und einer Abfallnadel. Die Basen-Nadel befindet sich unter der Abdeckung des Luminometers. In diesem Bereich des Systems wird Basen-Reagenz in die Küvette abgegeben und es findet die Chemilumineszenz-Reaktion statt. Das Luminometer misst das abgegebene Licht als relative Lichteinheiten (RLUs). Der Abfall wird abgesaugt und die Küvette wird entsorgt. Die Systemsoftware wandelt die RLUs in Ergebnisse um. Leer Rechts vom Luminometer befindet sich der Küvettenbehälter. Maximal 1500 Küvetten im System Leer Der Küvettenbehälter kann maximal 1500 Küvetten aufnehmen. Leer Das Reagenzschubfach befindet sich rechts im System. Möglichkeit, bis zu 5 Reagenzpackungen gleichzeitig zu laden Leer Mithilfe des Reagenzschubfachs können gleichzeitig entweder fünf Primärreagenzpackungen oder fünf Hilfsreagenzpackungen geladen werden. Wenn in das Reagenzschubfach Packungen geladen werden, scannt das System die Barcodes der Packungen und ein Roboterarm lädt sie in die Reagenzkammer. Leer Von der Rückseite des Systems aus sind weitere interne Komponenten sichtbar. Zum Öffnen der hinteren oberen Abdeckung muss der Bediener die Abdeckungsverriegelung entsperren, indem er in der Software eine Entriegeltaste wählt. Leer Sehen wir uns die Komponenten im Inneren des Systems an, zu denen Zugang besteht, wenn die hintere obere Abdeckung geöffnet wird. Von hinten gesehen befindet sich die Reagenzkammer auf der linken Seite des Systems. Leer Die Reagenzkammer lagert sowohl Primär- als auch Hilfsreagenzpackungen in einer einzelnen gekühlten Schale. In der Reagenzkammer wird die Temperatur bei 4 bis 8 Grad Celsius gehalten. Durch die Rotation der Schale bleiben die Partikel der Festphase in Suspension. Die Kammer kann bis zu 42 Primärreagenzpackungen und 35 Hilfsreagenzpackungen aufnehmen. Das Primärreagenz enthält paramagnetische Partikel (PMPs) und Acridiniumester. Die PMPs stellen die Festphase der Chemilumineszenz-Reaktion bereit und der Acridiniumester liefert den Marker, der zur Bestimmung der Analytmenge in der Probe verwendet wird. Die Hilfsreagenzien enthalten Verdünnungsmittel, Vorbehandlungsmittel und spezielle Waschmittel. Es werden nicht für jeden Test Hilfsreagenzien benötigt. Leer Der Reagenzlader scannt neue Reagenzpackungen, die der Bediener in das Reagenzschubfach geladen hat, und befördert die Packungen dann aus dem Reagenzschubfach in die Reagenzkammer. Leer Am rechten oberen Rand der Reagenzkammer befinden sich 3 Reagenznadeln über der Reagenzkammer. Die Reagenznadeln geben die Primär- und Hilfsreagenz in die Küvetten ab. Die Nadeln werden nach jeder Abgabe gewaschen. Leer In der Mitte des Systems befindet sich der Inkubationsring. Leer Der Inkubationsring ist eine kreisförmige, isolierte Bahn, die aus 2 unabhängig voneinander beweglichen Ringen besteht, auf denen Küvetten im Takt von 8 Sekunden zu den Proben- und Reagenzpositionen bewegt werden. Der Inkubationsring wird bei 37 Grad Celsius gehalten. Am rechten Rand des Inkubationsrings befindet sich die Probennadel. Leer Bei jedem Test, der bearbeitet wird, nimmt die Probennadel eine neue Spitze aus dem Probenspitzenlader auf. Nachdem die Probe in eine Küvette abgegeben worden ist, wirft die Probennadel die benutzte Spitze in den Feststoffabfallbehälter ab. Leer Ebenfalls im hinteren Teil des Systems befindet sich ein Ventilator zur Kühlung des Systems. Der Ventilator hat einen Filter davor, der sich in der mittleren Rückwand befindet. Der Hauptnetzschalter befindet sich auf der linken Rückwand des Analysesystems. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben die Systemkomponentenübersicht für den Atellica IM Analyzer erfolgreich abgeschlossen. Um die Simulation erneut anzusehen, wählen Sie Wiedergabe aus, oder fahren Sie fort, indem Sie Weiter auswählen. Wiedergabe nicht zugeordnet Weiter Abschluss Fragenbank 1 HOOD05162003360234 | Gültig ab: 20. JUNI 2023 1.1 Willkommen 1.2 Hardwarekomponenten 3.1 Systemkomponenten 1.3. Testbearbeitungsablauf 1.4 Kursüberprüfung 1.5 Haftungsausschluss 1.6 Wissenstest

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